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He wants the Bertelsmanns, Burdas and Googles of the world to pay Deutsche Telekom to deliver voice and video to German customers. DT doesn’t have cable competition and the regulator may let them get away with it.
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Zur IFA ist das TV-Angebot nun auch über ein ADSL2+ nutzbar; die Verfügbarkeit steigt damit von 27 auf 750 Städte. Über die neue Infrastruktur kann die Telekom ihren Kunden neue Dienste wie interaktives Fernsehen oder eine Film-Bibliothek anbieten. D
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ab heute steht es auch Telekom-Kunden zur Verfügung, die lediglich via ADSL2+ mit dem Internet verbunden sind. Angeboten werden zwei Pakete: "Entertain Comfort" beinhaltet einen analogen Festnetzanschluss (XXL-Full-Time-Tarif), einen DSL-Internet-Zugang
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Zunächst fror während der Übertragung des Bundesliga-Spiels von Eintracht Frankfurt gegen den VfB Stuttgart das Bild ein und der T-Home-Receiver reagierte nicht mehr. Nach einem Neustart bestand das Gerät darauf, ein Firmware-Update herunterzuladen un
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Derweil berichtet die Computerwoche unter Berufung auf Analysten von Forrester Research, die Telekom werde in den nächsten zehn Jahren mit jedem Triple-Play-Nutzer 1.330,- Euro Verlust machen. Zudem könne die Telekom selbst in den VDSL-Ausbaugebieten nu
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Auf der Siete kann jeder ein Video hochladen. Jeder ausgewählte Clip, der auf der Seite gezeigt ist T-Com 250,- Euro wert. Die Clips werden dann von T-Com außerdem noch auf andere Seiten syndiziert und laufen dort als Werbung für T-Com.
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Ex-Monopolist muss auf EU-Anweisung sein Breitbandnetz weiter öffnen. Die Nutzer könnnen mit günstigen Preisen für den schnellen Internet-Zugang rechnen.
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Laut "Süddeutscher Zeitung" (Freitagausgabe) hatten bis Mittwoch erst 43 Haushalte das Internet-Fernsehen der Telekom über die schnellen Glasfasernetze VDSL abonniert. 50 Mio Euro für BuLi Rechte pro Saison.
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Die Telekom muss keine Regulierung ihres VDSL Netztes befürchten. Die Drohung mt dem Investitionsstop hat sich ausgezahlt und das Gesetz zur Regulierung neuer Märkte wurde verabschiedet.
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Es werden ein Kino in Nürnberg und eins in Wien mit DCI Konformen systemen ausgestattet. Die Filmübertragung erfolgt per Satellit der Schlüssel folgt per DSL oder ISDN. Trailer und Werbung kommt auch digital 2K Projektoren.
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Forrester Prognostiziert der Telekom einen Verlust pro Kunden von 1330 Euro. Die Hohen Investitionen in Glasfaser sind Schuld. Telekom sitze einem Hype auf, der sich nicht lohnen könne, weil die Kunden dank wettberwerb nicht bereit sind premium preise zu
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Reding will Regeln für den Jugendschutz und gegen Gewalt Europaweit durchsetzten. Das könnte zu einer Regulierung von Blogs führen. Auf der anderen Seite kritisiert sie Deutschland wg dem geplanten Telekom Monopol. Sie wird ein Verfahren anstrengen.
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Analyse zum Telekom DGL Streit um die Bundesligaübertragungsrechte im Internet. Es sieht so aus als ob sich die DFL vertan hat und Arena und Telekom Internetrechte verkauft hat. Alte Lizenzierungsmodelle machen so keinen Sinn mehr.
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T-Online lizenziert Inhalte der BBC für sein T-Onlinevisionsprogramm. Der Preis liegt um die 2 Euro.
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Das sind lächerliche 42% mehr als vor einem Jahr. Auch Arcor war nicht untätig und kann 10 000 VoD Abrufe pro Monat verzeichnen. 7000 waren es noch vor einem Jahr. Beide denken momentan über Download-to-own Modelle nach.
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Rechteschachern aberr richtig die Telekom gibt Premiere irgendwie Rechte ab. Premiere produziert dafür die Bundesliga für die Telekom und soll in Zukunft gezielt über das VDSL der Telekom vertrieben werden.
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Microsoft TV wird die Grundlage für das IPTV der Telekom, das mit VDSL in großen deutschen Städten angeboten werden soll. Für Microsoft ist das der 2. größte IPTV Deal weltweit. Die Telekom erhoft sich von den Features einiges.
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Das Angebot funktioniert mit VDSL und einer Set-Top Box und verwendet Microsoft TV als Plattform. Das Angebot ist verschlüsselt, der Nutzer muss sich Anmelden und es soll 2 HDTV Kanäle geben. Die Box hat eine 80Gb Platte und einen HDMI Anschluss fürs D
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Telekom macht werbung für sich selbst und sagt sie würden 800 000 Transaktionen pro Monat per VoD durchführen?? Die Studios sollen sich etablierte Partner (Telekom) suchen.Telekom investiert 3,5Mrd Euro in IPTV Infrastruktur. IPTV Markt bring 2010 1Mrd
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Nun Artvoice hat ein Patent in Deutschland auf IPTV und die Telekom will dieses nicht kaufen. Sehr lustig. Wird wohl nix mit Bundesliga übers Internet.
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Die Gruppe hat drei Verbreitungsverträge mit ISPs abgeschlossen. Sendungen werden per VoD Stream oder Download angeboten werden. Weitere Gespräche laufen. Anscheinend zahlt die Telekom an Pro7 für die übertragung durchs Internet. Pro7 erwartet zweiste
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Pressemitteilung von Filmportal.de. Filmportal gibt Hintergrundinformationen zu den Filmen und macht die Auswahl. T-Online bietet die Filme als VoD über T-Onlinevision an. Und die MME fördert das ganze.
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Telekom verhandelt mit RTL, Sat1Pro7 und Premiere über eine Einspeisung ins Internet. Das ganze soll das neue Hochgeschwindigkeitsnetz (VDSL) pushen. Triple Play. Arcor bietet auch mit.