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This is a tough time for both Blockbuster and Netflix, by their own choice. Both are too busy hitting themselves in the head with hammers. As consumers, we should benefit while we can. As investors, you’d be better to stick with Netflix, which has the s
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$23.0 billion on DVD purchases and rentals in 2006, compared to $9.5 billion in box office revenue and $982 million for Internet, cable, and satellite on-demand. The report was released in conjunction with EMA's Home Media Expo 2007, the annual convention
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U.S. spending on online DVD rental services is expected to increase by 68% between 2007 and 2011, to $3.2 billion, or about 37.5% of the total video rental market, according to a report from market research firm Adams Media Research.
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The Dallas, TX.-based movie rental chain said Thursday that it ended 2006 with about 2.2 million online rental subscribers, including 2 million paying subscribers.Shares of Blockbuster (nyse: BBI - news - people )
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Brothers Bob and Harvey Weinstein are back in the video revenue-sharing game. The Weinstein Co. said Wednesday that it is giving Blockbuster exclusive video rental rights for three years to all of its theatrical and direct-to-video movies beginning Jan. 1
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Net income was $12.8 million up 84 percent, from $6.9 million, the Los Gatos, C-based company said in a press release. Revenue soared 48 percent to $256 million. Excluding some costs, profit was $14.6 million, or 21 cents.
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Jeder VOD Anbieter muss sich die Netfilx Eckdaten ansehen und sich daran messen lassen. Kataloggröße, Dauer, Qualität, Bestellinterface, und Preis. Meistens sind sie bei der Dauer schneller aber bei den anderen Größen liegen sie weit zurück.
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I paid $14.99 for a movie that is lower in quality than the DVD, lacks the special features, takes about an hour to download, and is basically unplayable on my television.
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VoD nutzer sehen ca. 17 Filme pro jahr on demand. Sie kaufen aber nur um 1% weniger DVDs als nicht VOD nutzer. Aber sie leihen um 11% weniger Filme aus. Studios bevorzugen VoD statt Rentals.
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Zusammenfassung der Möglichkeiten, wie momentan Filme gemietet und gekauft werden können. Zum einen Offline aber auch Online. Filmdownloads, Netflix, usw. VOD.
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Die DVD Verkäufe wachsen nicht mehr 2Stellig. Aber ein Nachfolger zeichnet sich noch nicht ab. Die Margen bei den Verkäufen sind durch keinen anderen Dienst zu toppen. Top Filme verkaufen 84% ihrer DVDs in den ersten 6 Wochen nach DVD start.
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Netflix verleit jeden Tag 30-40000 Titel seiner 60000 Titel Bibliothek. Außerdem hat es viele Daten über die Benutzer und die Konkurrenz durch Downloads hat noch lange nicht die Vielfalt (bis 1500TItel), die Netflix hat (wg. Rechteproblemen)
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Netflixs Jährelicher Börsenreport. Enthält Zahlen zur Bibliothek 55 000 DVDs und Informationen, dass ein Downloadshop von DVDs geplant ist mit dem Netflix seinen Kunden eine alternative Auswahl ermöglichen will.
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Netflix beschränkt Poweruser indem sie weniger DVDs bekommen und länger auf gute Filme warten müssen. Das steht nun auch in den Terms of Service. Die meisten User leihen 2-11 DVDs im Monat.
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Netflix ist auf dem Aufsteigenden ast Blockbuster am untergehen. Der Videovertrieb übers Internet wird kommen Anbieter wie Movielink, CinemaNow und Vongo warten.
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Studios bekommen 40% von Blockbusters DVD verleihen->Blockbuster lehnt ab. Studios machen DVDs billig bei Walmart (Macht den Meisten Gewinn für die Studios). Netflix als Konkurrent Mieten geben den rest.
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Netflix verleiht DVDs über das Internet. Die DVDs werden per Post zugestellt und zurück geschickt. Der Benutzer schließt ein Abo ab.