-
-
These tools will be used to identify copyrighted material, after which media companies can decide if they would like to remove the material or keep it up, as part of a revenue-sharing deal with YouTube, which can sell advertising alongside it.
-
Though what it counts as digital is a broad spectrum, hence that big figure: includes online advertising revenue from sites like ESPN.com and ABC.com, sales from mobile services, e-commerce revenue derived from TV show and movie downloads on Apple iTunes
-
Disney is getting edge strategy exactly wrong. They are handing market power to folks like YouTube and MySpace - literally just forking over market power." Disney's combination of brand and proprietary content puts in a potentially strong position to bui
-
Walt Disney Co. agreed Tuesday to release movies for viewing on pay-per-view television as soon as 15 days after their release on DVD. Some ESPN, Disney Channel and other Disney-controlled cable programming will also be offered for free viewing.
-
Comcast is expected to announce a deal with Disney to offer some of ABC’s top shows on video on demand for free, reports the Wall Street Journal. Desperate Housewives, Lost and World News with Charles Gibson are among the VOD shows, as well as selected
-
# ABC.com has served up 19 million show streaming requests in the last six weeks. # ABC has sold 12 million show downloads on iTunes since October, 2005. # Since June, 53 million shows have been played on DisneyChannel.com.
-
Nearly 500,000 movies have been sold since Disney became the first movie provider on iTunes. (Iger said earlier that more than 125,000 were sold in the first few days.) About 12 million ABC shows have been sold on iTunes since the launch in October 2005 o
-
In terms of the sheer bottom-line impact, it's still relatively small,'' Iger said yesterday in an interview after Burbank, California-based Disney reported that profit doubled last quarter. ``Over the next three to five years we'll be able to monetize at
-
It exists to serve a need in the marketplace specifically for consumers who want TV content on demand and it competes for consumers the same way we do, through high-quality, price and availability and we don't like the model.
-
The Walt Disney Co. has sold 125,000 digital copies of films through Apple Computer Inc.'s iTunes store in less than a week, generating $1 million, Disney expects revenue of $50 million in the first year from its iTunes partnership
-
Prinzipiell keine Konkurrenz für Cabel Unternehmen. Aber das Interface ist wichtig und die Integration. Verlieren werden die Retailer. TV Shows werden über den Store gut laufen. Bandbreite ist zu gering.
-
Protecting brands and other key resources by draping iron curtains around them is the surest way to destroy their long-run value in the post-network economy.
-
DisneyChannel.com, there have been 37 million downloads, an average of 1 million visitors a day, and 1.5 billion page views for the time period of June 2 to August 3. Die Shows im Internet haben nicht die TV Programme beeinträchtigt.
-
Disney's Buena Vista International Television und die Prosiebensat.1-Gruppe bieten "Lost" und "Desperate Housewives" als Video-On-Demand in Deutschland an. Jede neue Folge ist bis zu 7 Tage vor ihrer TV-Ausstrahlung.
-
Maxdom hat einen guten Deal gemacht: 1. deutscher Sender mit VOD primetime Rrchten, 1. Angebot das vor der Austrahlung verfügbar ist 1. deutsches Angebot, ... Disney lässt Lost, Desperate housewives usw vertreiben.
-
Disney fährt eine neue Strategie. Es werden weniger Filme produziert und dafür teuerere. 10 pro Jahr. 25% Stellenabbau. Problematisch. Eigentlich sollten auch kleine Filme produziert werden die dann entsprechend erfolgreich sein könnten.
-
Die streaming Episoden bei ABC.com waren ein voller Erfolg. 80% der Leute erinnern sich an den Werbepartner. 11Mio Stream 1 Monat vs. 6Mio Downloads über iTunes 9 Monate. Das Angebot hat weder Downloads noch TV Shows beeinträchtigt.
-
Die Serie "The Suite Smell of Success" hat nachdem sie auf Disneychannel.com gestreamt wurde (1.2 Mio Streams) auch im TV sehr viele Zuschauer gezogen. Außerdem ist das Streaming der Kinderserien ein erfolgt.
-
Innerhalb von 2 Tagen hat Disneychannel.com 11.4 Mio Videostreams ausgeliefert. Dazu 3.7 Mio Visits und 78.7 Mio Pageviews. Sehr erfolgreicher Start, auch weil die Sendung mit den meisten Views (1.4Mio) die besten TV ratings hatte. Gründe:
-
Disneychannel.com Player angetestet. Es gibt verschiedene Sprachen aber trotzdem alles nur für die USA. Player ist auf Kinder zugeschnitten mit vielen bunten Features. Es gibt keine Bibliothek sonder ein Wöchentlich wechselndes Angebot.Soll iTunes Downl
-
Disney startet zwei weitere Breitbandkanäle.Auf Disneychannel.com werden Serien von Disney in bis zu 6 Sprachen gestreamt (werbefinanziert). Jetix.Tv ist der andere nur US. Beide zielen auf ein jüngeres Publikum und das sieht man am player.
-
6 bis 7 Mio Downloads der ABC Shows über iTunes (lost ist top). Disney.com könnte sich als neues Network entwickeln und Day and Date wird es vorerst nicht geben. Außerdem wird Disney sicher nicht alle Shows streamen.
-
Igner sagt dass ABC in den ersten 29 Tagen des Tests 11 Mio Streams ausgeliefert hat. 85% der Zuschauer erinnern sich an den Werbepartner, der in die Streams integriert wurde. Afiiliates können die Clips auf der eigenen Seite zeigen. keine pläne für ES
-
Als Day-and-Date zum DVD Start werden die Filme zu den bekannten Konditionen als Download-to-Own angeboten. Zusätzlich werden auch TV Shows von Warner angeboten. Interessant ist die Option, dass die Filme in einer portablen Version
-
Das Download-to-Own Angebot von CinemaNow wird um die Disneyfilme ergänzt. Disney schätzt die Portabilität, die Cinemanow in Zukunft gewähren will. Alle, die jetzt eine nicht portable Version kaufen können später die portable laden. Movielink will f
-
Nur zwei Tagen nachdem Disney beim Upfront 2 Mio Streams seiner Serien ausgeliefert haben will sind es nun 3 Millionen lauf Disney Chef Igner. Irgenwo stimmen da wohl die Angaben nicht.
-
Ein detailiertes Portrait von John Lasseter. Pixars kreativem Kopf und antreiber, der nun nach 20 Jahren wieder bei Disney eine leitende Position inne hat nachdem diese ihn bei den Anfängen der 3D Animation gefeuert haben.
-
Disney versucht durch einen Vodcast zum Film CARS den Film besser zu vermarkten. Dabei werden Hintergrundbericht usw in einzelne Videobeiträge gepackt, die dann abonniert werden können.
-
Iger über die Disney strategie. Das ABC Experiment wird es in einer best. Form auf jedenfall weiter geben bisher ganz zufrieden. ABC.com, Disney.com und ESPN.com sollen die neuen Networks werden und Content produktion gefördert werden.
-
Warum Disney mit den ABC Shows einen fehler macht. Unbundeling ohne Rebundeling funktioniert nicht. Und Einfach ein existierendes Modell aufs Web zu übertragen reicht nicht aus.Sie sollten zeroattentionads nutzen(werbung die man sehen will.)
-
ABC Hitserien werden mithilfe von Flashvideo in 400k und 700k gestreamt. Der Flashplayer hat eine gute Oberfläche und ermöglichte einfache Wechsel zwischen den Episoden und Shows. Der Dienst ist Palttformunabhängig jedoch auf die USA beschränkt.
-
Der Erste Eindruck von ABCs Streamingshows ist sehr gut. Einfach zu bedienender Flashplayer, zwischen den Episoden kann umhergeschalten werden und die Werbung kann auf Wunsch auch schon früher gesehen werden.
-
Cabel und Telcos könnten verlieren, da sie durch den Internet vertrieb umgangen werden. Zumindest ihre Progammangeboten könnten überflüssig werden. Wird zwar weiter TV geben aber auch die Nachfrage nach Internet TV steigt (a la carte).
-
Channel 4 hat mit Disneys Buena Viste International einen VoD Deal über die Onlineverbreitung der Shows Lost und Desperate Housewives geschlossen. Die Sendungen können für 99Pence von der Channel 4 Homepage geladen werden.
-
Dadurch dass Disney Serien werbefinanziert streamt erschließen sie neue Zuschauerschichten die zuvor verloren waren. Zuschauer mit PVRs schauen nur zu 1% Werbung wenn sie Timeshiften.Shift TV und OnlineTVRecorder haben abmachungen mit den Sendern.
-
Die Afficilates und die Kabelbetreiber sind nicht so begeistert über die freien Streams von ABC. Immerhin zahlen sie um die Programme zeigen zu können und sehen so ihr Geschäft gefährdet. Der Experimentalcharakter wird hervorgehoben.
-
Disney hätte nicht die Hitserien sondern Seifenopern im Internet anbieten sollen. Damit wären die Affiliates nicht beleidigt und die Leute im Büro würden erreicht, die man nur über das Internet erreicht weil in den Büros keine PCs stehen.
-
Disney wird nicht sein PayTV geschäft mit ESPN riskieren. Deshalb keine werbefinanzierten ESPN Shows im Internet. kabel- und Satellitenbetreiber sind nicht glücklich mit dem Schritt. Werbekunden sind u.a. Ford, Cingular AT&T.
-
Disney will die Fehler der Musikindustrie vermeiden und gibt den Konsumenten, was sie möchten: Werbefinanzierte Hit Serien im Internet als Stream. Das ganze ist Teil der Igner Strategie neue Medien mit einzubeziehen. Stößt die alten Partner aber vor de
-
Kommentar zur ABC Ankündigung Serien im Internet werbefinanziert zu streamen. Probleme sind die begrenze Verfügbarkeit (nur 1 Tag), das Streamingmodell (kein Download) und die fehlende Konsequenz (auf 1 Monat beschränkt).
-
Disneys Stategie Videos von Serien umsonst aber werbefinanziert im Internet anzubieten ist gut. Allerdings sollten dies auch anderen Machen und sie wären sicher von der Nachfrag überrascht.
-
Disney experimentiert mit kostenlosen Streams seiner Hitserien. Erstmal für zwei Monate werden diese am Tag nach der Austrahlung im Internet zu sehen sein. Das Vorhaben wird zusammen mit 10 Werbepartnern durchgezogen. Langfristig 99Cent(werbung) 1,99 ohn
-
Steven Wildman hat für Disney und die NCTA eine eigene Studie entgegen des FCC Reports 2005 heruasgebracht. Es geht um A la carte oder bundel was ist für den Kosumenten besser beim Kabelfernsehen.
-
Bei iTunes gibt es nun einen Feature Film von Disney für $9,99 es sagen jedoch momentan noch alle Seiten, dass dies ein einmaliges Angbebot ist. Weil die Fans dieses Films sehr iTunes affin sind.
-
TimeWarner und Disney sehen die Zukunft im Downloadmarkt eher bei Werbeunterstützten Episoden. Dabei wird ein VoD Modell favorisiert, dass die Werbung dann individuell an die Tageszeit und den Betrachter anpasst und dafür Kostenlos ist.
-
ABS bietet Episoden seiner Shows mit Werbung im Internet umsonst an (später dieses Jahr. heißt MyABC) Die Werbeblöcke werden separat verkauft. Das ganze ist Teil von Igners digitaler Strategie.
-
MovieBeam ist eine Disney/Intel/Cisco u.a. Tochter, 100 Filme werden gespeichert, die Daten kommen über Kabel und 10 Filme werden jede woche erstetzt. $230 kostet die Box. PPV $4 neu $2 alte +$1 HD. Fragwürdiges Preismodell Box+pro Film.Breakeven bei 50
-
Pixar verkauft weil es keinen große Sinn macht einen neuen Distributionsdeal zu schließen. Disney bekommt auch $1Mrd. Cash von Pixar. Pixar+Disney ein neues AOL+Time Waerner. Pixar soll so weiterlaufen wie bisher.
-
$ 7,4Mrd als Aktiontausch 2.3:1 Jobs hat dann 5% an Disney und sitzt im Board von Disney. Pixar Pres. Catmull Boss der Animationsabteilung Pixar/Disney, John Lasseter (Kreativ) arbeitet für beide.