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The service will launch with thousands of movies from seven major studios as well as indie distributors, connects directly to your TV and does not require a PC or a cable box. The company, Vudu, Inc., has been quietly engineering the technology and striki
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Google is frantically making payouts of “tens of millions of dollars” to the content companies. One unnamed film and TV company is receiving $100 million to license its content over a two-year period, according to the report.
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Target told the studios it was looking for “a level playing field” and would consider pulling back on the DVD business if the studios don’t ensure it pricing that’s equitable with movie-download services.
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The studios continue to show an amazing proficiency for finding reasons not to sell or rent digital downloads in ways that customers might value, all for the sake of protecting their existing retail channels.
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Die Filmindustrie versucht das Risiko zu minimieren. Die Anzahl der Filmproduktionen wird reduziert, externes Kapital dazugeholt, Risiko verteilt, leute gekündigt, alles weil der Martk unberechenbarer geworden ist.
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Die Studios nutzen nun Viralmarketing um DVDs zu promotne, das trifft genau das Zielpublikum. Hauptsächlich über Trailer bei YouTube aber zum Teil auch schon durch remixe oder Contest werden die Fans und Käufer mit einbezogen.
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Die Studios konzentrieren ihre Budgets immer mehr auf teuer erfolgversprechende megaproduktionen, wie die Fortsetzungen von Piraten der Karibik, oder Comic Verfilmungen. Gleichzeitig haben Nieschenproduktionen größere Chancen.
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Die DVD Verkäufe wachsen nicht mehr 2Stellig. Aber ein Nachfolger zeichnet sich noch nicht ab. Die Margen bei den Verkäufen sind durch keinen anderen Dienst zu toppen. Top Filme verkaufen 84% ihrer DVDs in den ersten 6 Wochen nach DVD start.
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Ein Panel behauptet es wird die DVD noch lange geben. Kirschner: Nur wenn die Downloads weiter verkrüppelt bleiben oder HD eine weiter Verbreitung findet (zu groß für Downloads). Außerdem wird gerade über variable KInopreise diskutiert-studios sind d
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Die Movielink geschichte mit dem möglichen Verkauf ist ein Jahr alt. Und die Bemühungen wurden danach erstmal eingestellt. Momentan laufen verhandlungen auf einem level das normal für alle Distributionsfirmen ist.
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Movielink soll verkauft werden. die 150Mio Startkapital sind fast aufgebraucht und 75,000 Downloads/Monat sind zuwenig. Allerdings scheitern der Verkauf an der mangelden Unterstützung der Studios die nicht mehr Rechte einräumen wollen.
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Die Studios haben traditionell wenig interesse an Innovationen. Mittlerweile verdienen sie $4Mrd aus DVD verkäufen von Serien. Mobisodes werden für 3fachen Produktionskosten verkauft. Kleinere Projekte haben ein großes Potential und bringen viel Gewinn
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Die Marketingausgaben für Filme steigen aber trotzdem gingen die Zuschauerzahlen in 2005 zurück (-9%). +33% ($15,2Mio) Marketingausgaben bei Nischenfilmen, die Durschnittlichen Produktionskosten eines solchen Films lagen bei $23,5 Mio. Normale Filme kos
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Die Agenten der Kreativen melden sich auch zu Wort im Streit um die Vergütung für Onlineverkäufe von Videos und Filmen. Sie sind prinzipiell froh über jede zusätzliche Erlösform wollen aber einen Homevideosplilt von 80/20 verhindern und mehr Prozent
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Studioeinnahmen für des Ersten Quartals 2004 und 2006 aufgeschlüsselt nach Segmenten. Interessant überall ein Anstieg bis auf VHS und PayTV.
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Atomfilms wird zum Studio und will Hundertausende dieses Jahr in Kurzfilme investieren, die exklusiv fürs Internet produziert werden. Max. Länge 5min.
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Atom Entertainment startet das "erste" Studio exklusiv für Onlinefilme. Finanzierung und Produktion von ausgewählten Projekten für das Internetabspiel. und die Syndikation. 6 in der Pipeline; 36 kommen diese Jahr.
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Betrachtung des vergangen Jahrs mit Blick auf die Stuidios. Bewertung des Jahres und Fehleranalyse.