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Media buyers pay an average of $419,000 to place an ad on “Grey’s Anatomy,” making it the most expensive fall show on network television, according to Advertising Age’s annual survey. “Grey’s” is followed by “Sunday Night Football” ($35
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Google needs television network content to feed its YouTubers the clip-culture snacks they want, more than television networks need YouTube for “free” promos. Google’s days of “ignoring conventional wisdom in designing its business” are numbe
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Contrary to Siklos’ contentions, it is hard not to conclude that standard operating procedures—legal action against copyright infringement, strategic competitive entry into new markets, licensing of content use—amount to sound business practices. It
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1. Devices to connect the TV to the Internet. This is what everybody's trying to do at CES and MacWorld. But it's not enough, even when those devices get going, you also need to solve . . . 2. Better home bandwidth. Right now you can't stream HDTV over h
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They all know that ad buyers are never going to deal with individual websites to buy video ads. They aren't going to put themselves in a position where they have to deliver and audit video files across hundreds of sites. Thats why Google and Yahoo and the
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ad inventory allotted to them within network shows and their ads on local news and the prime-access that follows. rapidly shrinking network audiences will soon devastate prime-time ad revenues, and local cost-cutting will decimate local news budgets, star
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Finding full episodes of TV shows on networks' broadband players can sometimes resemble a digital scavenger hunt. It can take several click-throughs just to find an episode. Worse, the video player then often spits out segments in fits and starts, leaving
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But actually, programming costs across the four networks are up 9 percent this year while advertising sales are mostly flat year-over-year. So what gives? “I think it is some indication of either myopia, naivete or just plain brain damage on the part of
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So, for an hour-long episode, networks pay anywhere from “fractions of a penny” to 3¢ per viewer. Whether ad dollars make that up is unclear. the price of an ABC.com streaming sponsorship at $100,000-$200,000 per advertiser per quarter, but the netwo
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Nielsen Media Research's plan for measuring viewership of TV commercials was dealt a severe blow when most of the big cable networks said they would not participate in the new ratings system, the Wall Street Journal reported late on Tuesday.
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NBC says it has streamed 5 million individual episodes of its shows, and ABC said it streamed more than 2.5 million in the first two weeks. Those numbers are still tiny compared to the number of people who watch TV: nearly 23 million people watched "Grey'
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According to MSNBC.com official, for the record to come during an "average" month speaks to the increasing regularity with which users seek out video on the Web, particularly for news.
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By 2015, Kagan Research expects TV programming delivered by telcos to grow to a 9% market-from its 0.1% share today. Cable networks will take the biggest hit if this happens--dropping to 61.1% from their current levels of 69.6%.
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Television executives not concerned that the Web video explosion is going to negatively impact traditional TV, and, in fact, see Web video as a way to get their programming more exposure. And even Web video executives agree with that assessment.
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The most comprehensive guide for finding full-lengths vids of TV eps online. More TV awards for more shows than TV Guide, tv.com and imdb combined. Nielsen ratings for network shows from 1983 to presen
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Liste der US-TV Shows, die es mittlerweile Online zu sehen gibt. Übersicht der ganzen Broadband-Channel und Streaming Experimente.
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A new study by the company shows TV gaining $5 billion from new platforms but losing $12 billion due to ad-skipping by those with DVRs.
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Liste der Networkshows, die vor ihrer Ausstrahlung im TV im Internet zu sehen sind. Von allen großen ist etwas dabei.
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Analysts expect NBC’s digital initiatives to generate $1bn in revenues by 2009, up from $200m this year, and to generate margins of 35 to 40 per cent.
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Der Markt für Online Videos (Shows ...) wird bis 2010 auf das 10fache wachsen und dann 130Mio haushalte erreichen. Es wird einen Zweikampf zwischen neuen Aggregatoren (Google, AOL) und den alten Networks;Pay-TV geben.
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e-Media Exchange soll die Werbeplätze der Networks über eine Auktion an den meistbietenden Verkaufen. Dadurch soll der Prozess transparenter und übersichtlicher gemacht werden außerdem sollen die Preise nachfrageorientiert sein.
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DIe Sender in den USA müssen so einiges hinnehmen. Nun Verlangt die Aufsichts Kommission FCC, dass sie die Bänder mit Live sport herausgeben. Damit überprüft werden kann ob ein Zuschauer ein Schimpfwort gesagt hat.
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Die Uprfonts haben zum 2. Mal in folge weniger eingebracht als im Vorjahr. Vorallem weil die Werber digitale Komplettpakete bevorzugen oder felxibler sein wollen. Außerdem wollen sie mehr in digitale Medien investieren.Zahlen zu den Networks.
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Die Sitcom Nobodys Watching wurde entweder als Pilot von WB abgelehnt und ist nun auf YouTube zu sehen . Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass es eine geschickte Promotion für die Sitcom ist, die nun doch laufen wird.
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Die Networks sollten ihre Content dazu verwenden mehr Leute anzuziehen und das erreichen sie indem sie hergehen und die Inhalte leicht verbreitbar machen. Das Sharen und einbetten sollte so einfach wie möglich sein.
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Gedanken wie die Networks mit dem Internte und dem kleiner werden Publikum umgehen müssen. Sie müssen die Zukunft adaptieren. Die Loyalität liegt hauptsächlich bei den Shows und nicht bei den Networks. Sie müssen sich diversifizieren.
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CBS wird bald einen Deal mit seine Affiliates machen über die Onlinerechte und VOD angebote im Netz. Noch ist nichts geklärt aber die Marschrute ist klar.
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Im US Fernsehen werden 35% der Stunde durch Werbung oder Werbeähnliches Marketing aufgebraucht. Kein Wunder dass das Publikum flieht. Die Sender müssen das Problem bekämpfen (ohne Publikum keine Gewinne).
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Truckstops haben eine Technik die automatisch bei Werbung eine gezieltere Werbung einblendet. Diese Erlöse bekommen die Truckstops, deshalb wurden sie verklagt. Aber die Idee ist gut. Sie erziehlen durch die bessere Zielgruppe höhere Einnahmen.
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Studie unter Kableabonnenten in den USA. Sie wollen keine größere inhaltliche Überwachung (Gewalt/Sex). 54% sind für alacarte Angebote, höhere Preise bedeuten würden, 42% sind so zufrieden.47% akzeptieren kostenlose VoDs mit Werbung
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Network DVR heißt es was Cablevision macht. Filme und Fernsehprogramme auf dem Server aufzeichnen und den Zuschauern zur verfügung zu stellen.
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Die Werber erfinden Kreative Kampagnen mit Coupons, Interaktiven Elementen usw. um die Zuschauer zu binden. Gleichzeitig wollen sie bessere Zahlen, die z.B. TiVo liefern könnte. DVRs könnten für große verluste der Networks verantwortlich sien.
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Noch nicht einmal richtige gestartet könnte Cablevisions Remote Access DVR schon wieder abgeschalten werden. Die Networks verklagen Cablevision weil sie behaupten es handle sich um einen nicht lizenzierten VOD Dienst.
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Die digitale Distribution über das Internet von TV Shows ist noch problematisch solang Network und Produzent nicht zum selben Konzern gehören.Networks wollen die Rating, Studios den DVD und Syndikationsmarkt schützen.Deshalb kaum langfristige Deals.
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Clip Syndicate lizenziert Videos von lokalen TVs und verteilt diese an Webseiten. Entweder zahlen diese eine Gebühr pro Abspiel und verkaufen selber Werbung oder sie bekommen 5% der eingeblendeten Werbung 30% an geht an den Produzenten.
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Networks fokussieren nicht mehr auf die Distribution sondern auf Empfehlungen, das Sharing und Weiterleiten. Deshalb braucht es beim Unbundeling neue Erlösformen. Rebundeling heißt mit dem Zuschauern verknüpfen. Sehr Lesenswert!
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Nach dem Abwandern des Publikums ins Internet können die kleinen Kanäle die Gebühren nicht mehr bezahlen und müssen aus dem Kabel verschwinden. Zurück bleiben die großen Networks, die weiter die On-Demand-Verweigerer bedienen und eine gestärkte Pos
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Die Networks produzieren aufwändigere Serien, die mehr nach Kino als nach TV aussehen um das junge Publikum zu bekommen.Außerdem werden die digitalen Bemühungen weiter verstärkt.ABC hat bisher 2Mio Streams ausgeliefert.Der Werbende wird zu 87% erinner
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Die Networks stellen alle ihre neuen interaktiven und Internetbemühungen in den Vordergrund beim Upfront. Aber Qualitätsprogramme sind auf dafür notwendig. Außerdem wird der klassische Spot noch eine weile länger leben.
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Das Fernsehseriengeschäft ändert sich. Die Serien können nicht mehr ohne DVD Verkäufe finanziert werden. Außerdem müssen die Deals zwischen Studio und Network auch Onlineerlösen einschließen und die Syndication rechte neu bewerten.
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Zusammenfassung der Upfronts Trends. Breitband und VoD sind die großen Unbekannten. Die Werbenden wollen mehr Informationen und halten Geld zurück um später in die sich bietenden Möglichkeiten zu investieren.
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Die Networks erwarten weniger Geld beim Upfront zu erhalten weil die Werber wg. DVR usw. skeptisch sind. Deshalb versuchen Sie massiv ihre neue Medien (internet) Bemühungen voran zu bringen. Obwohl, die alle noch kein Geld bringen.
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2010 gibt es in den USA 42Mio DVRs und 70% der Beistzer spulen durch Werbung. Zwar kaufen die Werbepartner keine garantierten Werbezuschauer sondern nur die Option darauf, dass einer zuschaut aber trotzdem ist das gefährlich für die TV Sender.
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Nach ABC streamt nun auch CBS werbefinanzierte Inhalte ins Internet. Zu Beginn werden speziell fürs Internet produzierte Shows und das TV-Programm begleitende Inhalte gezeigt. Mit der Zeit sollen jedoch auch Primetime Shows und Serien folgen.
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On Demand bedeutet nicht zwangsläufig riesige Marketingbudgets für weniger Zuschauer. On Demand kann vielmehr beim finden neuer Hitserien helfen. Beim "Fat Belly" entscheiden die Internetzuschauer welche Serie in Produktion geht und somit werden die Pro