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Media buyers pay an average of $419,000 to place an ad on “Grey’s Anatomy,” making it the most expensive fall show on network television, according to Advertising Age’s annual survey. “Grey’s” is followed by “Sunday Night Football” ($35
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Büros der beiden Vermarkter IP (RTL) und SevenOne Media (ProSieben) in Köln und München seien deshalb durchsucht worden, sagte eine Sprecherin des Kartellamts am Dienstag in Bonn. Den Unternehmen drohen empfindliche Geldbußen, wenn sich der Verdacht d
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The reason they need to change is that online advertising is clearly consolidating with the portals. eMarketer has a great round-up on the state of the biz. Some 55% of all ad revenues now flow to one or more of the major portals. Their share was growing
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Contrary to Siklos’ contentions, it is hard not to conclude that standard operating procedures—legal action against copyright infringement, strategic competitive entry into new markets, licensing of content use—amount to sound business practices. It
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They all know that ad buyers are never going to deal with individual websites to buy video ads. They aren't going to put themselves in a position where they have to deliver and audit video files across hundreds of sites. Thats why Google and Yahoo and the
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ad inventory allotted to them within network shows and their ads on local news and the prime-access that follows. rapidly shrinking network audiences will soon devastate prime-time ad revenues, and local cost-cutting will decimate local news budgets, star
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In many cases, little thought has been given to what will happen when people actually begin to interact with the brand in that setting. Sure, setting these things up is quick and easy. But it's not so easy to succeed. Social media is a conversation betwee
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So, for an hour-long episode, networks pay anywhere from “fractions of a penny” to 3¢ per viewer. Whether ad dollars make that up is unclear. the price of an ABC.com streaming sponsorship at $100,000-$200,000 per advertiser per quarter, but the netwo
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U.S. marketers are expected to spend $350 million in 2006, an increase of 25% over previous estimates. Estimates for 2010 are also up 16 percent to $2.2 billion, with social network ad spending projected to account for 8.5% of the U.S. ad market by 2010
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Wait a second here. We’re going to collect $10 in advertising to pay $28 in bandwidth? Who said video is a great business? We’re losing money, but I’m sure we’ll make it up in quantity. Heheh.
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Social networks are estimated to attract $280 million in ad dollars this year, according to eMarketer. Online video-sharing sites are estimated to attract about $385 million. EMarketer estimates that $15.9 billion will be spent in online advertisements in
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At Facebook, MySpace and NBC are users “in control,” or are users being controlled by multi-million dollar corporate brand messages? Far from being in control, YouTubers were required to create content about NBC, for NBC and promoting NBC.
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Web 2.0 works great as an ideology, but maybe not so great as the basis for a media economy. Less control = less profit.Why did Google buy YouTube? Because they have to own it to control it, and they need to control it in order to monetize it.
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Inventory still exceeds supply for professional video and it's going to stay that way for a while: commanding CPMs of $15 to $30--among the highest on the Web.Tremor, Brightcove and PostRoller compete with existing Internet ad serving networks.
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It predicts video ad spending will grow by 71 percent this year to $225M and to $640M by 2007. By 2010, video is forecast to make up 8 percent of the total online ad market.
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A new study by the company shows TV gaining $5 billion from new platforms but losing $12 billion due to ad-skipping by those with DVRs.
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The company’s model for advertising is a throwback to the 1950s, when sponsors were named in advance of shows by the hosts. The hosts talk up the products and sometimes joke about them—even going so far as to poke fun at them.
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The question for MySpace,, is whether it can grow into a business on the scale of Yahoo!, eBay or Amazon. Pali Research estimates that MySpace had revenues of $150m and made a loss of $50m in the year to June 2006
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Gedanken dazu wie Werbung auf den neuen Communities funktioniert. Prinzipiell sollten sie alle von Beginn an auf Werbung setzen um die User nicht später zu verprellen. Meist wandern nämlich dann die User zu Seiten ohne Webrung ab.
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Google Video Analyse zusammen mit den neuerungen die bald kommen werden. Google scheint sehr stark auf Video zu setzen und es kann gut sein, dass sie vor allem Werbung und Video verbinden wollen. Google könnte zum Medienkonzern aufsteigen.
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Right Media fungiert als Broker und ihr Produkt RMX Direct ermittelt für jede Blogseite den besten Anbieter und holt sich von diesem die Werbung.
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Momentan werden viele Adnetzwerke gestartet besonders interessant weil der Trend hin zu immer mehr Werbefinanzierten inhalten geht.
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Service bei dem die Publisher ihre Inhalte selbst an die Werbenden verkaufen können. Der Service behält 30% der Einnahmen.
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e-Media Exchange soll die Werbeplätze der Networks über eine Auktion an den meistbietenden Verkaufen. Dadurch soll der Prozess transparenter und übersichtlicher gemacht werden außerdem sollen die Preise nachfrageorientiert sein.
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Es geht nicht darum "sichere" bereich auf Socialnetworkingseiten zu schaffen sondern viel mehr darum Vertrauen zwischen Usern und Werbern herzustellen. Dieses Vertrauen kann geschaffen werden indem User selbst werben und authentisch sind.
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Die Uprfonts haben zum 2. Mal in folge weniger eingebracht als im Vorjahr. Vorallem weil die Werber digitale Komplettpakete bevorzugen oder felxibler sein wollen. Außerdem wollen sie mehr in digitale Medien investieren.Zahlen zu den Networks.
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Upfronts starten Langsam dieses Jahr. MTV-OMD Deal war die Überraschung. ca. 10% fließen digitale Angebote. Es könnte sein dass die Cable Anbieter dieses Jahr besser abschneiden. Das meißte ist noch sehr undurchsichtig.
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Die Social Networks beginnen Geld durch Werbung zu verdienen. Hauptsächlich dadurch dass Sponsorverträge oder spezielle Microsites eingebunden werden. z.B. Wendys. Dazu kommt das MySpace sich der 1 Mio marken nähert.
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Eine umfangreiche LIste der Onlinewerbenetworks. Die Werbung auf Seiten plazieren. Tips für Werber: Besten Cost per Action erreichen, verschiedene austesten. Tips für Publisher: keine exklusive Deals und möglichst einen festen CPM erreichen.
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Im US Fernsehen werden 35% der Stunde durch Werbung oder Werbeähnliches Marketing aufgebraucht. Kein Wunder dass das Publikum flieht. Die Sender müssen das Problem bekämpfen (ohne Publikum keine Gewinne).
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Truckstops haben eine Technik die automatisch bei Werbung eine gezieltere Werbung einblendet. Diese Erlöse bekommen die Truckstops, deshalb wurden sie verklagt. Aber die Idee ist gut. Sie erziehlen durch die bessere Zielgruppe höhere Einnahmen.
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Die Werber erfinden Kreative Kampagnen mit Coupons, Interaktiven Elementen usw. um die Zuschauer zu binden. Gleichzeitig wollen sie bessere Zahlen, die z.B. TiVo liefern könnte. DVRs könnten für große verluste der Networks verantwortlich sien.
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Clip Syndicate lizenziert Videos von lokalen TVs und verteilt diese an Webseiten. Entweder zahlen diese eine Gebühr pro Abspiel und verkaufen selber Werbung oder sie bekommen 5% der eingeblendeten Werbung 30% an geht an den Produzenten.
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Tabelle der Werbeausgaben aufgeschlüsselt nach Jahr und Medium (2004/5). Die Upfront ausgaben werden weniger, weil die Dollars zurückgehalten werden aber nicht fürs Internet sondern für mehr Flexibilität, Cabel, und andere Marketininstrumente.
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Die Networks produzieren aufwändigere Serien, die mehr nach Kino als nach TV aussehen um das junge Publikum zu bekommen.Außerdem werden die digitalen Bemühungen weiter verstärkt.ABC hat bisher 2Mio Streams ausgeliefert.Der Werbende wird zu 87% erinner
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Die Networks stellen alle ihre neuen interaktiven und Internetbemühungen in den Vordergrund beim Upfront. Aber Qualitätsprogramme sind auf dafür notwendig. Außerdem wird der klassische Spot noch eine weile länger leben.
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Zusammenfassung der Upfronts Trends. Breitband und VoD sind die großen Unbekannten. Die Werbenden wollen mehr Informationen und halten Geld zurück um später in die sich bietenden Möglichkeiten zu investieren.
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Die Networks erwarten weniger Geld beim Upfront zu erhalten weil die Werber wg. DVR usw. skeptisch sind. Deshalb versuchen Sie massiv ihre neue Medien (internet) Bemühungen voran zu bringen. Obwohl, die alle noch kein Geld bringen.
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2010 gibt es in den USA 42Mio DVRs und 70% der Beistzer spulen durch Werbung. Zwar kaufen die Werbepartner keine garantierten Werbezuschauer sondern nur die Option darauf, dass einer zuschaut aber trotzdem ist das gefährlich für die TV Sender.