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The service will launch with thousands of movies from seven major studios as well as indie distributors, connects directly to your TV and does not require a PC or a cable box. The company, Vudu, Inc., has been quietly engineering the technology and striki
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The difference is the much higher margin earned via the on-demand channel, and it is likely to transform the market's view of movie producers from volatile, hit-dependent cash cows into above-average growth companies akin to specialty retailers. Lions Gat
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Wal-Mart Stores on Tuesday announced the launch its own video downloads service beginning with an exclusive "Superman Returns" DVD bundle containing a video download option with purchase of the physical DVD.
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Rather than jam the film with product placements, the company looked for fewer brands that would make a larger commitment to the movie: Rather than just paying for screen time, brands like Sony Ford Motor have agreed to help fund the marketing blizzard fo
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Brothers Bob and Harvey Weinstein are back in the video revenue-sharing game. The Weinstein Co. said Wednesday that it is giving Blockbuster exclusive video rental rights for three years to all of its theatrical and direct-to-video movies beginning Jan. 1
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Hollywood's options: Buy a site; allow fans to remix your content; produce shorter films and do it quickly.
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The quick cancellation of “Smith” elucidates how television, like the movie industry, has become a business where there is little room for the modest success
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Laut einer detaillierten Studie der Motions Picture Association of America (MPAA), die dem "Hollywood Reporter" vorliegt, musste die Filmindustrie weltweit einen Gewinnrückgang von mehr als 1,8 Milliarden Euro hinnehmen
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Target told the studios it was looking for “a level playing field” and would consider pulling back on the DVD business if the studios don’t ensure it pricing that’s equitable with movie-download services.
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Joe Bereta and Luke Barats (aka BaratsAndBereta) have signed a comedy deal with NBC. The six-figure contract will enable the pair to develop low-cost sitcoms and sketches.
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The studios continue to show an amazing proficiency for finding reasons not to sell or rent digital downloads in ways that customers might value, all for the sake of protecting their existing retail channels.
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Universal Pictures could lose as much as $30 Mio on Miami Vice. Aber der Regisseur erhält $6 Mio, plus a percentage of the box-office receipts, before Universal makes a dime. Krankes Geschäftsmodell.
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Hollywood should take a more flexible approach to pricing as it seeks to combat piracy and protect its intellectual property. Die Studios sollten wieder die Konsumenten respektieren, digital agieren, experimentieren usw.
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Warner hat ein schlechtes Jahr hinter sich. 3 Filme sind gefloppt und Superman hinter den Erwartungen zurück geblieben. Besonders Ärgerlich ist das für die privaten Investoren. Neue Strategie: weniger Filme
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Eine Zusammenfassung der day and date strategien von IFC und Magnoli (Cuban/Wagner). Beide wollen daran festhalten sind aber miteinander verstritten. Und die MPAA hat beide verbannt.
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Die Filmindustrie versucht das Risiko zu minimieren. Die Anzahl der Filmproduktionen wird reduziert, externes Kapital dazugeholt, Risiko verteilt, leute gekündigt, alles weil der Martk unberechenbarer geworden ist.
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Disney fährt eine neue Strategie. Es werden weniger Filme produziert und dafür teuerere. 10 pro Jahr. 25% Stellenabbau. Problematisch. Eigentlich sollten auch kleine Filme produziert werden die dann entsprechend erfolgreich sein könnten.
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Die Studios nutzen nun Viralmarketing um DVDs zu promotne, das trifft genau das Zielpublikum. Hauptsächlich über Trailer bei YouTube aber zum Teil auch schon durch remixe oder Contest werden die Fans und Käufer mit einbezogen.
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Die User sind frustriert das Filmedownloaden ist immer noch ein kraus und die Dienste sind weit davon entfernt bedienbar zu sein. Die Preise zu hoch, alls zu Umständlich und zu langsam und die DRM Einschränkungen stören weiter.
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Die Studios konzentrieren ihre Budgets immer mehr auf teuer erfolgversprechende megaproduktionen, wie die Fortsetzungen von Piraten der Karibik, oder Comic Verfilmungen. Gleichzeitig haben Nieschenproduktionen größere Chancen.
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Soderbergh und Wagner greifen Hollywoods strategien an. Schauspieler sollen weniger Geld bekommen und am Risko beteiligt werden außerdem muss die Qualität stimmen und die Budgets schmäler werden.Bubble war ein DVD Erfolg 4Fache der erwartung.
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Die DVD Verkäufe wachsen nicht mehr 2Stellig. Aber ein Nachfolger zeichnet sich noch nicht ab. Die Margen bei den Verkäufen sind durch keinen anderen Dienst zu toppen. Top Filme verkaufen 84% ihrer DVDs in den ersten 6 Wochen nach DVD start.
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Die Studios geben immer mehr für Marketing und Filmkopien aus. Davon werden die Einnahmen am Boxoffice fast komplett aufgebraucht. DVDs sind das große Geschäft für die Filmindustrie.WalMart ist für 1/3 des Umsatzes verantwortlich.Kino eine Marketingp
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Die Studios haben traditionell wenig interesse an Innovationen. Mittlerweile verdienen sie $4Mrd aus DVD verkäufen von Serien. Mobisodes werden für 3fachen Produktionskosten verkauft. Kleinere Projekte haben ein großes Potential und bringen viel Gewinn
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$4.8 Mrd davon verlieren die Studios außerhalb der USA mit Mexiko, China und Russland als den schlimmsten Ländern. $2,3 Mrd verlieren die Studios durch Internetpiraterie. Die Studio stammt von LEK Consulting im Aufrag der MPAA.
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Der dramatische Zuschauerrückgang 2005 hat die Kinobetreiber wachgerüttelt. Sie machen sich nun gedanken über ihr Produkt und wollen ein Premiumerlebnis schaffen. Schlechte FIlmen, verschwindende Vertriebsfenster, billiges Homecinema.
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YouTube wird immer mehr zum Showcase für Hollywood Releases. Nach ScaryMovie 4 und Clerks 2 wird nun acuh Lucky Nuber Slevin über YouTube promoted. Dazu werden die ersten 8 Minuten des Films auf YouTube gezeigt.
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Die Marketingausgaben für Filme steigen aber trotzdem gingen die Zuschauerzahlen in 2005 zurück (-9%). +33% ($15,2Mio) Marketingausgaben bei Nischenfilmen, die Durschnittlichen Produktionskosten eines solchen Films lagen bei $23,5 Mio. Normale Filme kos
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Fragen an die Verantwortlichen der Filmindustrie zu DRM, illegalen Downloads, Kinos, Piraterie und Releasdaten.
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Was muss man gegen die verschwindenden Fenster tun? Kinogeschäft ist sehr empfindlich 6% Verlust in 2000 schloss viele Kinos Fenster abschaffen schlecht. Kinos kaufen verlängerung bei studios -schlecht. Verschiedene Fenster für verschiedene Filme -schl
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Studios veröffentlichen keine genauen Zahlen. Es werden mehr DVDs produziert (1,85$ Stück) als Verkauf Returns sind eingerechnet. Kinos tragen nur 15% zu den Erlösen. Fenster verkürzen 3 Monate, DVD Promo während Kino zeit->kürzere Laufzeit->weniger
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Auflistung der DVD/VHS Verkäufe und Aufsplittung nach Vermietung, Verkauf, In- Ausland usw.
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Studioeinnahmen für des Ersten Quartals 2004 und 2006 aufgeschlüsselt nach Segmenten. Interessant überall ein Anstieg bis auf VHS und PayTV.
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Studios bekommen 40% von Blockbusters DVD verleihen->Blockbuster lehnt ab. Studios machen DVDs billig bei Walmart (Macht den Meisten Gewinn für die Studios). Netflix als Konkurrent Mieten geben den rest.
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Einkommensaufteilung der Studios, welche Geldquelle hat welchen Einfluss. Kino machen nur noch ca. 15% des Umsatzes aus. Hauptsächliche DVD!
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Neue Strömungen in Hollywood, Einleitungsworte von Fast Company zu einer Artikelserie zu Hollywood
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Neue Erkenntnisse im Filmbusiness, das Ende der Blockbusters kommt der Long Tail?
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Vorschau auf das Jahr 2006. Filmgeschäft geht es um Ideen nicht mehr so sehr um Filme. Ideen die verkauft werden können an Spiele, Serien usw.