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	<title>Kommentare zu: Forschungsnotiz #4: Die Szenarien 2012</title>
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	<description>Film und Fernsehen im digitalen Rauschen.</description>
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		<title>Von: Szenarien über die Zukunft des Fernsehens &#124;</title>
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		<dc:creator>Szenarien über die Zukunft des Fernsehens &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 14:02:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] unseres Medienprojektes „Street Lights TV“ betrifft, m&#246;chte ich allen Interessierten einen Blick auf Bertrams drei Szenarien empfehlen!   Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] unseres Medienprojektes „Street Lights TV“ betrifft, m&#246;chte ich allen Interessierten einen Blick auf Bertrams drei Szenarien empfehlen!   Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue [...]</p>
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		<title>Von: Memi-online &#187; TV im Jahr 2012: Drei Szenarien</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html/comment-page-1#comment-42615</link>
		<dc:creator>Memi-online &#187; TV im Jahr 2012: Drei Szenarien</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 15:36:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html#comments  Sphere: Related Content   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html#comments" rel="nofollow">http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html#comments</a>  Sphere: Related Content   [...]</p>
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		<title>Von: Bertram</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html/comment-page-1#comment-41656</link>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 09:02:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rob,

ne einen Festplattenrecorder brauch ich eigentlich nicht. Ich hab ein EyeTV am Mac, das kann das auch ;) Aber das Gerät vereint in sich so viele Eigenschaften, dass es Symbolisch für vieles steht, deshalb kommt es so oft vor. Man schadet den Sendern durch überspringen der Werbung, neue Geräte können Inhalte aus dem Internet abrufen und man kann sogar Filme von USB-Sticks abspielen. Nebenher sorgt es natürlich noch dafür, dass man nicht mehr an zeitliche Vorgaben gebunden ist ... schon ziemlich viel Potential für ein Gerät, sollte es eine massenhafte Verbreitung erfahren.

Gruß bertram</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rob,</p>
<p>ne einen Festplattenrecorder brauch ich eigentlich nicht. Ich hab ein EyeTV am Mac, das kann das auch ;) Aber das Gerät vereint in sich so viele Eigenschaften, dass es Symbolisch für vieles steht, deshalb kommt es so oft vor. Man schadet den Sendern durch überspringen der Werbung, neue Geräte können Inhalte aus dem Internet abrufen und man kann sogar Filme von USB-Sticks abspielen. Nebenher sorgt es natürlich noch dafür, dass man nicht mehr an zeitliche Vorgaben gebunden ist &#8230; schon ziemlich viel Potential für ein Gerät, sollte es eine massenhafte Verbreitung erfahren.</p>
<p>Gruß bertram</p>
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		<title>Von: Rob Vegas</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html/comment-page-1#comment-41624</link>
		<dc:creator>Rob Vegas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 00:54:06 +0000</pubDate>
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		<description>Erst einmal wünsche ich viel Erfolg bei der Magisterarbeit! Szenario 3 klingt wirklich realitätsnah, denn es braucht halt doch meist länger als man denkt. Noch sind die Welten nicht genügend vernetzt und die Barrieren des Internets für den älteren TV-Zapper zu hoch.

Kurz noch eine andere Frage. Wünschst Du Dir eigentlich zum Fest der Feste einen Festplatten-Recorder, oder warum kommt der so oft vor? ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal wünsche ich viel Erfolg bei der Magisterarbeit! Szenario 3 klingt wirklich realitätsnah, denn es braucht halt doch meist länger als man denkt. Noch sind die Welten nicht genügend vernetzt und die Barrieren des Internets für den älteren TV-Zapper zu hoch.</p>
<p>Kurz noch eine andere Frage. Wünschst Du Dir eigentlich zum Fest der Feste einen Festplatten-Recorder, oder warum kommt der so oft vor? ;-)</p>
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	<item>
		<title>Von: Bertram</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html/comment-page-1#comment-41410</link>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 10:05:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rolf, Harald und Matthias,

vielen Dank für euere Einschätzungen! Sie helfen mir auf jeden Fall weiter.

Gruß bertram</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf, Harald und Matthias,</p>
<p>vielen Dank für euere Einschätzungen! Sie helfen mir auf jeden Fall weiter.</p>
<p>Gruß bertram</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html/comment-page-1#comment-41367</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 21:51:32 +0000</pubDate>
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		<description>Szenario 1 ist ziemlich unwahrscheinlich, weil die Änderung in der Mediennutzung in Deutschland wohl überwiegend von der Demografie getrieben wird. Eine Zementierung bestehender Verhältnisse sehe ich daher nicht.

Szenario 2 klingt gut, ist aber bezogen auf den kurzen Horizont (bis 2012) ebenfalls unwahrscheinlich. So schnell wird es wohl nicht gehen. Ich vermute, dass ein Großteil der älteren Generation ihre jahrzehntelang geübten Konsumgewohnheiten bezüglich Radio und Fernsehen nicht aufgeben werden.

Szenario 3 dürfte der Realität am nächsten kommen. Entscheidend dafür könnte das retardierende Moment der etablierten Rundfunkanbieter sein, die die heute bestehenden Strukturen so lange wie möglich bewahren wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Szenario 1 ist ziemlich unwahrscheinlich, weil die Änderung in der Mediennutzung in Deutschland wohl überwiegend von der Demografie getrieben wird. Eine Zementierung bestehender Verhältnisse sehe ich daher nicht.</p>
<p>Szenario 2 klingt gut, ist aber bezogen auf den kurzen Horizont (bis 2012) ebenfalls unwahrscheinlich. So schnell wird es wohl nicht gehen. Ich vermute, dass ein Großteil der älteren Generation ihre jahrzehntelang geübten Konsumgewohnheiten bezüglich Radio und Fernsehen nicht aufgeben werden.</p>
<p>Szenario 3 dürfte der Realität am nächsten kommen. Entscheidend dafür könnte das retardierende Moment der etablierten Rundfunkanbieter sein, die die heute bestehenden Strukturen so lange wie möglich bewahren wollen.</p>
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		<title>Von: Harald Heider</title>
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		<dc:creator>Harald Heider</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 16:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin der Überzeugung, dass wir es mittelfristig mit Szenario 2 zu tun bekommen werden. Der Mehrwert einer derartigen Mediennutzung ist eindeutig. Was für den endgültigen Durchbruch dieser Nutzungsalternative für den Massenmarkt erforderlich ist, kann mit den Schlagworten Usability und convienience umschreiben werden. Der sich verschärfende Wettbewerb der Kabelnetzbetreiber mit den Telekommunikationsunternehmen um den triple Play-Kundem wird dafür sorgen, dass die zeitliche und inhaltliche souveräne Mediennutzung auch dem Massenkunden verfügbar wird. Allerdings wird sich die derzeit zu beobachtende Geschwindigkeit in der Fragmentierung der Märkte nicht fortsetzen. Denn neben der zunehmenden Individualisierung der Nutzung, wird die Nutzung in der community einen hohen Stellenwert geniessen. Der Mensch als soziales Wesen sucht nach Gemeinschaft. (Man geht am liebsten in eine volle Kneipe) Ausserdem sind massenattraktive Unterhaltungs- und Informationsinhalte mit beachtlichen Produktionskosten verbunden, die nur von Plattformen mit einer hohen Reichweite refinanziert werden können, sei es über Werbung oder im Rahmern von paid content-Angeboten. Diese Plattformen werden immer einen Gravitationsschwerpunkt in der Mediennutzung bilden. Der lean-back-Konsum wird das relevant set auf eine größere Zahlen von Bestandteilen ausweiten, wähtrend der lean-forward-Nutzer der audiovisuellen Medien vermutlich ein zunehmend eingegrenztes Universum von Angeboten nutzen wird. Also auch hier Konvergenz. Wie schnell dieses Szenario zum Tragen kommt wird meines Erachtens in Zukunft im Wesentlichen von der Überzeugungskraft und Intelligenz der Marktingabteilungen der relevanten Marktteilnehmen abhängen. (apple-Phänomen).

Harald Heider (Medienanlyst)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Überzeugung, dass wir es mittelfristig mit Szenario 2 zu tun bekommen werden. Der Mehrwert einer derartigen Mediennutzung ist eindeutig. Was für den endgültigen Durchbruch dieser Nutzungsalternative für den Massenmarkt erforderlich ist, kann mit den Schlagworten Usability und convienience umschreiben werden. Der sich verschärfende Wettbewerb der Kabelnetzbetreiber mit den Telekommunikationsunternehmen um den triple Play-Kundem wird dafür sorgen, dass die zeitliche und inhaltliche souveräne Mediennutzung auch dem Massenkunden verfügbar wird. Allerdings wird sich die derzeit zu beobachtende Geschwindigkeit in der Fragmentierung der Märkte nicht fortsetzen. Denn neben der zunehmenden Individualisierung der Nutzung, wird die Nutzung in der community einen hohen Stellenwert geniessen. Der Mensch als soziales Wesen sucht nach Gemeinschaft. (Man geht am liebsten in eine volle Kneipe) Ausserdem sind massenattraktive Unterhaltungs- und Informationsinhalte mit beachtlichen Produktionskosten verbunden, die nur von Plattformen mit einer hohen Reichweite refinanziert werden können, sei es über Werbung oder im Rahmern von paid content-Angeboten. Diese Plattformen werden immer einen Gravitationsschwerpunkt in der Mediennutzung bilden. Der lean-back-Konsum wird das relevant set auf eine größere Zahlen von Bestandteilen ausweiten, wähtrend der lean-forward-Nutzer der audiovisuellen Medien vermutlich ein zunehmend eingegrenztes Universum von Angeboten nutzen wird. Also auch hier Konvergenz. Wie schnell dieses Szenario zum Tragen kommt wird meines Erachtens in Zukunft im Wesentlichen von der Überzeugungskraft und Intelligenz der Marktingabteilungen der relevanten Marktteilnehmen abhängen. (apple-Phänomen).</p>
<p>Harald Heider (Medienanlyst)</p>
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	<item>
		<title>Von: Rolf</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-4-die-szenarien-2012.html/comment-page-1#comment-41272</link>
		<dc:creator>Rolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 15:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde mir Szenario 2 wünschen, denke aber realistisch ist eher das 3. 

Man muss aufpassen nicht aus seinen eigenen Nutzungsgewohnheiten auf die Allgemeinheit zu schließen. Für mich gilt Szenario 2 bereits heute schon, wenn ich mir überlege wie wenig ich noch TV sehe. Das gro an Medieninhalten kommt bereits über die Datenleitung und nicht via Kabel oder Satellit. Und wenn man sich einmal daran gewöhnt hat souverän   entscheiden zu können wann und wie man die Inhalte konsumieren möchte, gibt man solche Freiheiten sehr ungern wieder auf.

Bis allerdings diese Entwicklung soweit um sich greift, dass sie breite Bevölkerungsschichten umfasst wird noch einiges an Zeit vergehen. Das passiert nicht in 5 Jahren. Wenn es gut läuft vielleicht in 10.

Ach so: Ich bin Ende 20 und Webentwickler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde mir Szenario 2 wünschen, denke aber realistisch ist eher das 3. </p>
<p>Man muss aufpassen nicht aus seinen eigenen Nutzungsgewohnheiten auf die Allgemeinheit zu schließen. Für mich gilt Szenario 2 bereits heute schon, wenn ich mir überlege wie wenig ich noch TV sehe. Das gro an Medieninhalten kommt bereits über die Datenleitung und nicht via Kabel oder Satellit. Und wenn man sich einmal daran gewöhnt hat souverän   entscheiden zu können wann und wie man die Inhalte konsumieren möchte, gibt man solche Freiheiten sehr ungern wieder auf.</p>
<p>Bis allerdings diese Entwicklung soweit um sich greift, dass sie breite Bevölkerungsschichten umfasst wird noch einiges an Zeit vergehen. Das passiert nicht in 5 Jahren. Wenn es gut läuft vielleicht in 10.</p>
<p>Ach so: Ich bin Ende 20 und Webentwickler.</p>
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