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	<title>Kommentare zu: Forschungsnotiz #3: Literatur und Vorgehen</title>
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	<description>Film und Fernsehen im digitalen Rauschen.</description>
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		<title>Von: Szenarien über die Zukunft des Fernsehens &#124;</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-3-literatur-und-vorgehen.html/comment-page-1#comment-71861</link>
		<dc:creator>Szenarien über die Zukunft des Fernsehens &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 14:00:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dabei geht es zum einen um die aktuelle Situation des Fernsehens und zum anderen um die Auswirkungen verschiedener Entwicklungen auf die Medienunternehmen. Kurz gefasst geht es um die Frage ob das Fernsehen vor einem Ende des Distributionsmonopols steht!  Zur Operationalisierung der Forschungsfrage hat Bertram nun drei Szenarien &#252;ber die Situation des Fernsehens anno 2012 gestellt. Diese hat er zum einen an ausgew&#228;hlte Experten geschickt, die sich f&#252;r eines der Szenarien entscheiden sollen.  Au&#223;erdem stellt Bertram Gugel die drei Szenarien in seinem Blog zur Diskussion. Da das Thema auch uns im Rahmen unseres Medienprojektes „Street Lights TV“ betrifft, m&#246;chte ich allen Interessierten einen Blick auf Bertrams drei Szenarien empfehlen!   Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dabei geht es zum einen um die aktuelle Situation des Fernsehens und zum anderen um die Auswirkungen verschiedener Entwicklungen auf die Medienunternehmen. Kurz gefasst geht es um die Frage ob das Fernsehen vor einem Ende des Distributionsmonopols steht!  Zur Operationalisierung der Forschungsfrage hat Bertram nun drei Szenarien &#252;ber die Situation des Fernsehens anno 2012 gestellt. Diese hat er zum einen an ausgew&#228;hlte Experten geschickt, die sich f&#252;r eines der Szenarien entscheiden sollen.  Au&#223;erdem stellt Bertram Gugel die drei Szenarien in seinem Blog zur Diskussion. Da das Thema auch uns im Rahmen unseres Medienprojektes „Street Lights TV“ betrifft, m&#246;chte ich allen Interessierten einen Blick auf Bertrams drei Szenarien empfehlen!   Share and Enjoy: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]</p>
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		<title>Von: Info Blog &#187; Blog Archive &#187; Szenarien über die Zukunft des Fernsehens</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-3-literatur-und-vorgehen.html/comment-page-1#comment-42529</link>
		<dc:creator>Info Blog &#187; Blog Archive &#187; Szenarien über die Zukunft des Fernsehens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 15:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dabei geht es zum einen um die aktuelle Situation des Fernsehens und zum anderen um die Auswirkungen verschiedener Entwicklungen auf die Medienunternehmen. Kurz gefasst geht es um die Frage ob das Fernsehen vor einem Ende des Distributionsmonopols steht!  Zur Operationalisierung der Forschungsfrage hat Bertram nun drei Szenarien &#252;ber die Situation des Fernsehens anno 2012 gestellt. Diese hat er zum einen an ausgew&#228;hlte Experten geschickt, die sich f&#252;r eines der Szenarien entscheiden sollen.  Au&#223;erdem stellt Bertram Gugel die drei Szenarien in seinem Blog zur Diskussion. Da das Thema auch uns im Rahmen unseres Medienprojektes „Street Lights TV“ betrifft, m&#246;chte ich allen Interessierten einen Blick auf Bertrams drei Szenarien empfehlen!   Teile und hab Spaß Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dabei geht es zum einen um die aktuelle Situation des Fernsehens und zum anderen um die Auswirkungen verschiedener Entwicklungen auf die Medienunternehmen. Kurz gefasst geht es um die Frage ob das Fernsehen vor einem Ende des Distributionsmonopols steht!  Zur Operationalisierung der Forschungsfrage hat Bertram nun drei Szenarien &#252;ber die Situation des Fernsehens anno 2012 gestellt. Diese hat er zum einen an ausgew&#228;hlte Experten geschickt, die sich f&#252;r eines der Szenarien entscheiden sollen.  Au&#223;erdem stellt Bertram Gugel die drei Szenarien in seinem Blog zur Diskussion. Da das Thema auch uns im Rahmen unseres Medienprojektes „Street Lights TV“ betrifft, m&#246;chte ich allen Interessierten einen Blick auf Bertrams drei Szenarien empfehlen!   Teile und hab Spaß Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]</p>
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		<title>Von: Forschungsnotiz #4: Die Szenarien 2012 &#124; Digitaler Film</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-3-literatur-und-vorgehen.html/comment-page-1#comment-41252</link>
		<dc:creator>Forschungsnotiz #4: Die Szenarien 2012 &#124; Digitaler Film</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:40:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] lediglich die Überprüfung der Szenarien, Fehlerkorrektur sowie das Fazit fehlen noch. Das genaue Vorgehen hatte ich bereits beschrieben, an diesem Vorgehen hat sich auch kaum etwas [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] lediglich die Überprüfung der Szenarien, Fehlerkorrektur sowie das Fazit fehlen noch. Das genaue Vorgehen hatte ich bereits beschrieben, an diesem Vorgehen hat sich auch kaum etwas [...]</p>
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		<title>Von: Bertram</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-3-literatur-und-vorgehen.html/comment-page-1#comment-25827</link>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 19:25:20 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank! Schau ich mir auf jeden Fall an. 

Die Media Perspektiven der letzten Jahre muss ich sowieso mal noch in Ruhe durchgehen, da findet sich doch immer irgendwo ein Zitat oder was relevantes;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank! Schau ich mir auf jeden Fall an. </p>
<p>Die Media Perspektiven der letzten Jahre muss ich sowieso mal noch in Ruhe durchgehen, da findet sich doch immer irgendwo ein Zitat oder was relevantes;)</p>
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		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-3-literatur-und-vorgehen.html/comment-page-1#comment-25756</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 09:03:51 +0000</pubDate>
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		<description>P.S. Noch eine passende Quelle -- auch wenn man nicht alles dort zum Nennwert nehmen darf:

Digital Television Strategies: Business Challenges and Opportunities (Gebundene Ausgabe)
von B. R. Mitchell (Autor), Alan Griffiths (Autor)
Preis: 	EUR 58,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
    * Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
    * Verlag: Palgrave Macmillan (Februar 2003)
    * Sprache: Englisch
    * ISBN-10: 0333992954
    * ISBN-13: 978-0333992951

&amp; dieser Artikel ist auch nicht schlecht (insb. Abb.1 gefällt mir gut):

Kaufmanns, R. / Siegenheim, V. (2006): Video on Demand als Element im Fernsehkonsum? In: Media Perspektiven 12/2006, URL: http://www.ard-werbung.de/showfile.phtml/12-2006_kaumanns.pdf?foid=18765</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P.S. Noch eine passende Quelle &#8212; auch wenn man nicht alles dort zum Nennwert nehmen darf:</p>
<p>Digital Television Strategies: Business Challenges and Opportunities (Gebundene Ausgabe)<br />
von B. R. Mitchell (Autor), Alan Griffiths (Autor)<br />
Preis: 	EUR 58,90 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.<br />
    * Gebundene Ausgabe: 256 Seiten<br />
    * Verlag: Palgrave Macmillan (Februar 2003)<br />
    * Sprache: Englisch<br />
    * ISBN-10: 0333992954<br />
    * ISBN-13: 978-0333992951</p>
<p>&amp; dieser Artikel ist auch nicht schlecht (insb. Abb.1 gefällt mir gut):</p>
<p>Kaufmanns, R. / Siegenheim, V. (2006): Video on Demand als Element im Fernsehkonsum? In: Media Perspektiven 12/2006, URL: <a href="http://www.ard-werbung.de/showfile.phtml/12-2006_kaumanns.pdf?foid=18765" rel="nofollow">http://www.ard-werbung.de/showfile.phtml/12-2006_kaumanns.pdf?foid=18765</a></p>
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		<title>Von: Bertram</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-3-literatur-und-vorgehen.html/comment-page-1#comment-25748</link>
		<dc:creator>Bertram</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 07:27:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Max,

danke für die Einschätzung. Das mit der begrenzten Anzahl an Hypothesen und es damit auf wenige Indikatoren zu reduzieren ist mir auch schon aufgefallen. Vor allem da einige Variablen sehr stark miteinander korrelieren, so dass eine getrennte Betrachtung keinen Sinn macht. Das wird wohl für mich auch mit das schwierigste an dem Thema das ganze so einzugrenzen, dass es überhaupt in einer Magisterarbeit zu leisten ist. 

In meine momentanen Überlegungen plane ich drei Szenarien: Ein extrem Technologiegläubiges, ein Technologiepessismistisches und ein Mittelding.

Ob ich die nicht ganz triviale Fragestellung dann letztlich gebacken bekomm wird sich zeigen ... Die Prognosen werd ich ja hoffentlich methodisch aus den Studien ableiten können. Der Einfluss der Prognosen wird schwer werden. Wie du richtig anmerkst sind es oftmals die kleinen Veränderungen die den Unterschied machen und das geht dann wohl eher in Richtung Spekulation als exakte Wissenschaft;)

Gruß bertram</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Max,</p>
<p>danke für die Einschätzung. Das mit der begrenzten Anzahl an Hypothesen und es damit auf wenige Indikatoren zu reduzieren ist mir auch schon aufgefallen. Vor allem da einige Variablen sehr stark miteinander korrelieren, so dass eine getrennte Betrachtung keinen Sinn macht. Das wird wohl für mich auch mit das schwierigste an dem Thema das ganze so einzugrenzen, dass es überhaupt in einer Magisterarbeit zu leisten ist. </p>
<p>In meine momentanen Überlegungen plane ich drei Szenarien: Ein extrem Technologiegläubiges, ein Technologiepessismistisches und ein Mittelding.</p>
<p>Ob ich die nicht ganz triviale Fragestellung dann letztlich gebacken bekomm wird sich zeigen &#8230; Die Prognosen werd ich ja hoffentlich methodisch aus den Studien ableiten können. Der Einfluss der Prognosen wird schwer werden. Wie du richtig anmerkst sind es oftmals die kleinen Veränderungen die den Unterschied machen und das geht dann wohl eher in Richtung Spekulation als exakte Wissenschaft;)</p>
<p>Gruß bertram</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2007/forschungsnotiz-3-literatur-und-vorgehen.html/comment-page-1#comment-25742</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 06:43:15 +0000</pubDate>
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		<description>Respekt, die Fragestellung ist sehr komplex. Es wäre schon nicht-trivial a) abzuschätzen, inwiefern die Prognosen jeweils methodisch korrekt &amp; miteinander kompatibel sind oder b) zu überlegen, wie es sich für TV-Unternehmen auswirken würde, wenn sie korrekt wären -- aber beides zu tun &amp; dies auch noch quantitativ für verschiedene Ausprägungen zu tun -- das ist nicht trivial ;) 

Aus meiner Sicht wär&#039;s wichtig, die Zahl der Hypothesen möglichst früh einzukochen. Das Ganze ist wie ein Entscheidungsbaum -- je mehr Verzweigungen Du zu Beginn hast, desto schneller geht Dir das ganze Modell von der Komplexität her durch die Decke.

Die Auswahl ließe sich m.E. nicht nur inhaltlich durch Verdichtung begründen, sondern auch über den Impact auf die Geschäftsmodelle für Medienunternehmen. Dabei mußt Du natürlich aufpassen, daß die Wirkungsweisen vielfach nicht linear sind -- ein 10 % DVR mit gelegentlicher Nutzung dürften für die TV-Branche akzeptabel sein, aber ab einem gewissen Anteil kippt der Markt &amp; die klassischen Werbeerlöse sinken massiv.

Die ganze Angelegenheit wird noch dadurch kompliziert, daß kleine Änderungen nicht selten große Wirkungen haben können. Ein schönes Beispiel finde ich hierfür die Einführung der TV-Fernbedienung: Eigentlich ist es nur ein kleiner Unterschied, ob man zum Umschalten aufstehen  zwei Meter gehen muß oder sitzen bleiben kann, sollte man meinen. Aber tatsächlich hat die Fernbedienung den linearen TV-Konsum zu großen Teilen zerstört. Ähnlich könnte es mit DVR sein -- wenn sie denn wirklich idiotensicher sind ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt, die Fragestellung ist sehr komplex. Es wäre schon nicht-trivial a) abzuschätzen, inwiefern die Prognosen jeweils methodisch korrekt &amp; miteinander kompatibel sind oder b) zu überlegen, wie es sich für TV-Unternehmen auswirken würde, wenn sie korrekt wären &#8212; aber beides zu tun &amp; dies auch noch quantitativ für verschiedene Ausprägungen zu tun &#8212; das ist nicht trivial ;) </p>
<p>Aus meiner Sicht wär&#8217;s wichtig, die Zahl der Hypothesen möglichst früh einzukochen. Das Ganze ist wie ein Entscheidungsbaum &#8212; je mehr Verzweigungen Du zu Beginn hast, desto schneller geht Dir das ganze Modell von der Komplexität her durch die Decke.</p>
<p>Die Auswahl ließe sich m.E. nicht nur inhaltlich durch Verdichtung begründen, sondern auch über den Impact auf die Geschäftsmodelle für Medienunternehmen. Dabei mußt Du natürlich aufpassen, daß die Wirkungsweisen vielfach nicht linear sind &#8212; ein 10 % DVR mit gelegentlicher Nutzung dürften für die TV-Branche akzeptabel sein, aber ab einem gewissen Anteil kippt der Markt &amp; die klassischen Werbeerlöse sinken massiv.</p>
<p>Die ganze Angelegenheit wird noch dadurch kompliziert, daß kleine Änderungen nicht selten große Wirkungen haben können. Ein schönes Beispiel finde ich hierfür die Einführung der TV-Fernbedienung: Eigentlich ist es nur ein kleiner Unterschied, ob man zum Umschalten aufstehen  zwei Meter gehen muß oder sitzen bleiben kann, sollte man meinen. Aber tatsächlich hat die Fernbedienung den linearen TV-Konsum zu großen Teilen zerstört. Ähnlich könnte es mit DVR sein &#8212; wenn sie denn wirklich idiotensicher sind ;)</p>
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