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	<title>Kommentare zu: Kino und die Demographie</title>
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	<description>Film und Fernsehen im digitalen Rauschen.</description>
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		<title>Von: Heinz-Günter Weber</title>
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		<dc:creator>Heinz-Günter Weber</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:07:56 +0000</pubDate>
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		<description>In Deutschland gibt es nach wie vor wenige echte Kinofilme - es werden TV-Movies in&#039;s Kino gehievt. Meistens bilden Fernsehgelder die Grundfinanzierung, mit allen Einschränkungen, die das mit sich bringt. Deshalb ist auch konsequent, dass Produzenten mit Kinobetreibern nicht viel reden. Die haben mit TV-Redakteuren und Förderung schon genug zu tun. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie Bully Herbig&#039;s &quot;Schuh des Manitu&quot;. Dabei ist es wurst, wen man anspricht - Teenies oder +50. Produktion für Kino verlangt eine andere Vorarbeit (Drehbuch, Recherche, Dialoge ...) und andere interne Machtverhältnisse, als sie zwischen Produzenten, Autoren, Regisseuren und TV-Redaktionen in D heute üblich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es nach wie vor wenige echte Kinofilme &#8211; es werden TV-Movies in&#8217;s Kino gehievt. Meistens bilden Fernsehgelder die Grundfinanzierung, mit allen Einschränkungen, die das mit sich bringt. Deshalb ist auch konsequent, dass Produzenten mit Kinobetreibern nicht viel reden. Die haben mit TV-Redakteuren und Förderung schon genug zu tun. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie Bully Herbig&#8217;s &#8220;Schuh des Manitu&#8221;. Dabei ist es wurst, wen man anspricht &#8211; Teenies oder +50. Produktion für Kino verlangt eine andere Vorarbeit (Drehbuch, Recherche, Dialoge &#8230;) und andere interne Machtverhältnisse, als sie zwischen Produzenten, Autoren, Regisseuren und TV-Redaktionen in D heute üblich sind.</p>
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