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	<title>Kommentare zu: Die Suche nach der Video-Destinationseite.</title>
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	<description>Film und Fernsehen im digitalen Rauschen.</description>
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		<title>Von: Digitaler Film &#187; Geschäftsmodelle für Videohoster. Wohin bewegt sich Sevenload?</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2006/die-suche-nach-der-video-destinationseite.html/comment-page-1#comment-775</link>
		<dc:creator>Digitaler Film &#187; Geschäftsmodelle für Videohoster. Wohin bewegt sich Sevenload?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 14:29:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Schwergewicht in diesem Gesch&#228;ft d&#252;rfte Videoegg sein, dessen Kundenliste sich imposant liest (Current.TV, AOL, Bebo). Videoegg liefert die Infrastruktur auf deren Grundlage die Kunden ihren eigenen Videohosting-Dienst anbieten k&#246;nnen. Diesen Service l&#228;sst sich Videoegg verg&#252;ten und kommt mit dem Angebot auf 15 Millionen Videostreams am Tag. Dieses Konzept klingt so &#252;berzeugend, dass sie vor kurzem weitere $12 Millionen an Venture Capital eintreiben konnten.Neben Videoegg gibt es eine ganze Reihe von Videohostern, die Whitelabels anbieten. Die Bandbreite reicht von vSocial &#252;ber Kickapps bis hin zu Sevenload.Das Desitnation-Site-ModellIch habe schon mehrfach &#252;ber Destination-Seiten geschrieben, deshalb an dieser Stelle nur eine kurze Erw&#228;hnung. Das Gesch&#228;ftsmodell hinter Destinations sieht vor die schieren Massen an Usern mehr oder weniger effektiv in Ums&#228;tze umzuwandeln. Sp&#228;testens seit dem $900 Mio. MySpace-Google-Deal ist klar, dass es sich dabei um ein lukratives Gesch&#228;ft handelt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Schwergewicht in diesem Gesch&#228;ft d&#252;rfte Videoegg sein, dessen Kundenliste sich imposant liest (Current.TV, AOL, Bebo). Videoegg liefert die Infrastruktur auf deren Grundlage die Kunden ihren eigenen Videohosting-Dienst anbieten k&#246;nnen. Diesen Service l&#228;sst sich Videoegg verg&#252;ten und kommt mit dem Angebot auf 15 Millionen Videostreams am Tag. Dieses Konzept klingt so &#252;berzeugend, dass sie vor kurzem weitere $12 Millionen an Venture Capital eintreiben konnten.Neben Videoegg gibt es eine ganze Reihe von Videohostern, die Whitelabels anbieten. Die Bandbreite reicht von vSocial &#252;ber Kickapps bis hin zu Sevenload.Das Desitnation-Site-ModellIch habe schon mehrfach &#252;ber Destination-Seiten geschrieben, deshalb an dieser Stelle nur eine kurze Erw&#228;hnung. Das Gesch&#228;ftsmodell hinter Destinations sieht vor die schieren Massen an Usern mehr oder weniger effektiv in Ums&#228;tze umzuwandeln. Sp&#228;testens seit dem $900 Mio. MySpace-Google-Deal ist klar, dass es sich dabei um ein lukratives Gesch&#228;ft handelt. [...]</p>
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		<title>Von: Digitaler Film &#187; Machen Filmdownload-Angebote überhaupt Sinn?</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2006/die-suche-nach-der-video-destinationseite.html/comment-page-1#comment-273</link>
		<dc:creator>Digitaler Film &#187; Machen Filmdownload-Angebote überhaupt Sinn?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 13:31:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Und wieder fehlt die Destinationseite Es dreht sich im Kreis. Genauso wie den TV-Stationen fehlt auch Hollywood die Destinationseite f&#252;r Filme. Die Internet Movie Database ist zwar die Film-Destinationseite schlechthin, aber es werden dort bis jetzt nur DVDs &#252;ber Amazon verkauft. Eine klare Linie lassen die anderen Angebote vermissen. Indem Warner seine Filme an jeden weitergibt, der fragt wird der Markt auch nicht &#252;bersichtlicher. Die gro&#223;e Herausforderung wird sein die Filmindustrie zumindest von ein paar der oben genannten Punkte zu &#252;berzeugen, was sicher nicht besonders einfach wird. Noch haben sie ca. 3-4 Jahre Zeit bis das Ende der DVD immanent wird und die Industrie sich ernsthafte Gedanken &#252;ber Filmdownloads machen muss. Bis dahin w&#228;re es jedoch sehr geschickt ein etabliertes Filmdownload-Angebot am laufen zu haben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Und wieder fehlt die Destinationseite Es dreht sich im Kreis. Genauso wie den TV-Stationen fehlt auch Hollywood die Destinationseite f&#252;r Filme. Die Internet Movie Database ist zwar die Film-Destinationseite schlechthin, aber es werden dort bis jetzt nur DVDs &#252;ber Amazon verkauft. Eine klare Linie lassen die anderen Angebote vermissen. Indem Warner seine Filme an jeden weitergibt, der fragt wird der Markt auch nicht &#252;bersichtlicher. Die gro&#223;e Herausforderung wird sein die Filmindustrie zumindest von ein paar der oben genannten Punkte zu &#252;berzeugen, was sicher nicht besonders einfach wird. Noch haben sie ca. 3-4 Jahre Zeit bis das Ende der DVD immanent wird und die Industrie sich ernsthafte Gedanken &#252;ber Filmdownloads machen muss. Bis dahin w&#228;re es jedoch sehr geschickt ein etabliertes Filmdownload-Angebot am laufen zu haben. [...]</p>
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