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	<title>Kommentare zu: Digital Rights Management Techniken</title>
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	<description>Film und Fernsehen im digitalen Rauschen.</description>
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		<title>Von: Filmdownloads und VoD brauchen einen Standard &#124; Digitaler Film</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2005/digital-rights-management-techniken.html/comment-page-1#comment-30010</link>
		<dc:creator>Filmdownloads und VoD brauchen einen Standard &#124; Digitaler Film</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 12:33:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Leihszenario nicht durchsetzen lässt. Beim VoD hat sich in Ermangelung von Alternativen schon das Windows Media DRM als quasi technische Standard etabliert. Das heißt es bleiben nur noch die Prozesse und das Geschäft zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leihszenario nicht durchsetzen lässt. Beim VoD hat sich in Ermangelung von Alternativen schon das Windows Media DRM als quasi technische Standard etabliert. Das heißt es bleiben nur noch die Prozesse und das Geschäft zu [...]</p>
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		<title>Von: Digitaler Film &#187; Geschäftsmodelle für Videohoster. Wohin bewegt sich Sevenload?</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2005/digital-rights-management-techniken.html/comment-page-1#comment-777</link>
		<dc:creator>Digitaler Film &#187; Geschäftsmodelle für Videohoster. Wohin bewegt sich Sevenload?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2006 14:30:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Virtual-Pipe-ModellAngesichts der Probleme mit der Entwicklung einer Destination dr&#228;ngt sich die Frage auf, wieso Ibo (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Sevenload) behauptet, dass es in Deutschland Platz f&#252;r noch mehr Videohoster gibt, als die bereits am Markt befindlichen. Oder warum er vom &#8220;Videoportal-Zapping&#8221; redet? Die Anwort liegt darin, dass die Videohoster ihr Gesch&#228;ftsmodell nicht auf eine Destination ausrichten d&#252;rfen. Nur dann werden sie alle &#252;berleben, denn das sch&#246;ne an Destinations ist gerade, dass es nur sehr Wenige davon gibt und soetwas wie Destination-Zapping gibt es nicht.Die Videohoster m&#252;ssen also ein alternatives Vermarktungskonzept bereit halten als das Verkaufen von Whitelabel-L&#246;sungen oder das Vermarkten einer Destination, damit sich die 5-X Player in Deutschland etablieren und halten k&#246;nnen.An diesem Punkt kommen die Virtual-Pipes ins Spiel. Das Konzept stammt von Andy Kessler, der es in einem ausf&#252;hrlichen Artikel erkl&#228;rt. Prinzipiell geht es darum, dass Virtual-Pipes daf&#252;r sorgen, dass Content und User an einen Dienst gebunden werden. Diese Bindung kann durch ein Digital Rights Management (DRM) geschehen oder eben durch soziale Effekte: But what separated these folks from the Web of old was the addition of the concept of friends, interlinks within the closed system. To have MySpace friends, you needed to be on MySpace.Bei den Videohostern finden sich Virtual-Pipes auf verschiedenen Ebenen, die durch unterschiedliche Mechnismen gesichert sind: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Virtual-Pipe-ModellAngesichts der Probleme mit der Entwicklung einer Destination dr&#228;ngt sich die Frage auf, wieso Ibo (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Sevenload) behauptet, dass es in Deutschland Platz f&#252;r noch mehr Videohoster gibt, als die bereits am Markt befindlichen. Oder warum er vom &#8220;Videoportal-Zapping&#8221; redet? Die Anwort liegt darin, dass die Videohoster ihr Gesch&#228;ftsmodell nicht auf eine Destination ausrichten d&#252;rfen. Nur dann werden sie alle &#252;berleben, denn das sch&#246;ne an Destinations ist gerade, dass es nur sehr Wenige davon gibt und soetwas wie Destination-Zapping gibt es nicht.Die Videohoster m&#252;ssen also ein alternatives Vermarktungskonzept bereit halten als das Verkaufen von Whitelabel-L&#246;sungen oder das Vermarkten einer Destination, damit sich die 5-X Player in Deutschland etablieren und halten k&#246;nnen.An diesem Punkt kommen die Virtual-Pipes ins Spiel. Das Konzept stammt von Andy Kessler, der es in einem ausf&#252;hrlichen Artikel erkl&#228;rt. Prinzipiell geht es darum, dass Virtual-Pipes daf&#252;r sorgen, dass Content und User an einen Dienst gebunden werden. Diese Bindung kann durch ein Digital Rights Management (DRM) geschehen oder eben durch soziale Effekte: But what separated these folks from the Web of old was the addition of the concept of friends, interlinks within the closed system. To have MySpace friends, you needed to be on MySpace.Bei den Videohostern finden sich Virtual-Pipes auf verschiedenen Ebenen, die durch unterschiedliche Mechnismen gesichert sind: [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Digitaler Film &#187; Die Filmindustrie gegen das Publikum. Kurz Angedacht.</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2005/digital-rights-management-techniken.html/comment-page-1#comment-236</link>
		<dc:creator>Digitaler Film &#187; Die Filmindustrie gegen das Publikum. Kurz Angedacht.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 11:16:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nimmt man die technologischen Neuerungen der letzten Jahre wurden neue Technologien haupts&#228;chlich dazu eingesetzt um die Freiheiten der Konsumenten einzuschr&#228;nken oder diesen st&#228;rker zu kontrollieren. Zuerst w&#228;ren da die Digital Rights Management Systeme, die rigide auf eine Einhaltung der gew&#228;hrten Lizenzen achten. Weiter geht es mit den neuen High-Definition DVD-Formaten, die auf analogen Ger&#228;ten eine mindere Bildqualit&#228;t ausgeben oder sich beim Verdacht des Mi&#223;brauchs &#252;ber das Internet komplett au&#223;er Funktion setzten lassen. Und zu guter letzt ist da die neuen Philipps Entwicklung, die das Zappen in der Werbepause unterbinden soll. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Nimmt man die technologischen Neuerungen der letzten Jahre wurden neue Technologien haupts&#228;chlich dazu eingesetzt um die Freiheiten der Konsumenten einzuschr&#228;nken oder diesen st&#228;rker zu kontrollieren. Zuerst w&#228;ren da die Digital Rights Management Systeme, die rigide auf eine Einhaltung der gew&#228;hrten Lizenzen achten. Weiter geht es mit den neuen High-Definition DVD-Formaten, die auf analogen Ger&#228;ten eine mindere Bildqualit&#228;t ausgeben oder sich beim Verdacht des Mi&#223;brauchs &#252;ber das Internet komplett au&#223;er Funktion setzten lassen. Und zu guter letzt ist da die neuen Philipps Entwicklung, die das Zappen in der Werbepause unterbinden soll. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ujaldi</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2005/digital-rights-management-techniken.html/comment-page-1#comment-166</link>
		<dc:creator>Ujaldi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 06:30:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nach genauerer Betrachtung finde ich die generelle Möglichkeit dieses Angebotes In2Movies.de gar nicht einmal so schlecht. Leider hat es einige wenige Häken die für den Nutzer nicht unbedingt sinnvoll sind. So sollte das Brennen generell möglich sein, da der Preis sich ja ebenfalls an einer Orginal CD Orientiert. Allerdings habe ich keine Ahnung wie man später nachvollziehen will ob es sich um eine legale oder illegal gebrannte CD bzw. DVD handelt. Sollte das Portal von vielen genutzt werden steigt widerum das Verdachtsmoment so bald es möglich ist die CD zu brennen. 
Das gleiche gilt für diverse DRM geschützte Videos die es bereits heute schon in vielen Varianten zum Download gibt. Zwar kann ich diese nach Registrierung und mit immer wieder erneuerbarer Bestätigung des DRM am Rechner abspielen. Aber den Effekt einer DVD hat dies bei weitem nicht. Doch dies ist ja eigentlich genau der springende Punkt dabei. Wie will man den Leuten vermitteln dass es legal ist auf die &quot;Pay-per-View&quot; oder auch die &quot;Pay-for-Rent&quot; Methode, es aber unmöglich ist diese Dateien zu brennen? Dies wird nur Cracksoftware und gekrackte  Filme  in Tauschnetzwerken nach sich ziehen...

Kurz und knapp. Ich halte das ganze generell für eine sinnvolle Idee, jedoch hat es noch viele Kinderkrankheiten die ausgeräumt werden müssen, bevor es für den Endnutzer wirklich sinnvoll und attraktiv ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach genauerer Betrachtung finde ich die generelle Möglichkeit dieses Angebotes In2Movies.de gar nicht einmal so schlecht. Leider hat es einige wenige Häken die für den Nutzer nicht unbedingt sinnvoll sind. So sollte das Brennen generell möglich sein, da der Preis sich ja ebenfalls an einer Orginal CD Orientiert. Allerdings habe ich keine Ahnung wie man später nachvollziehen will ob es sich um eine legale oder illegal gebrannte CD bzw. DVD handelt. Sollte das Portal von vielen genutzt werden steigt widerum das Verdachtsmoment so bald es möglich ist die CD zu brennen.<br />
Das gleiche gilt für diverse DRM geschützte Videos die es bereits heute schon in vielen Varianten zum Download gibt. Zwar kann ich diese nach Registrierung und mit immer wieder erneuerbarer Bestätigung des DRM am Rechner abspielen. Aber den Effekt einer DVD hat dies bei weitem nicht. Doch dies ist ja eigentlich genau der springende Punkt dabei. Wie will man den Leuten vermitteln dass es legal ist auf die &#8220;Pay-per-View&#8221; oder auch die &#8220;Pay-for-Rent&#8221; Methode, es aber unmöglich ist diese Dateien zu brennen? Dies wird nur Cracksoftware und gekrackte  Filme  in Tauschnetzwerken nach sich ziehen&#8230;</p>
<p>Kurz und knapp. Ich halte das ganze generell für eine sinnvolle Idee, jedoch hat es noch viele Kinderkrankheiten die ausgeräumt werden müssen, bevor es für den Endnutzer wirklich sinnvoll und attraktiv ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Digitaler Film &#187; Blog Archive &#187; Warner will deutsches Filmdownload-Angebot starten.</title>
		<link>http://www.gugelproductions.de/blog/2005/digital-rights-management-techniken.html/comment-page-1#comment-13</link>
		<dc:creator>Digitaler Film &#187; Blog Archive &#187; Warner will deutsches Filmdownload-Angebot starten.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2006 20:01:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warner Bros. gab bekannt, dass sie Filme, wie Batman Begins und Harry Potter, &#252;ber die Plattform In2Movies in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz zum Download anieten werden. Der Service wird von der Bertelsmann Tochter Arvato betrieben und soll im M&#228;rz dieses Jahres starten. Damit will Warner ein Zeichen in Hinblick auf die Piraterie- und P2P-Debatte setzen. One of the most effective weapons for defeating online piracy is providing legal, easy to use alternatives. Neben Filmen sollen auch Serien (O.C.) sowie deutsche Produktionen zeitgleich zum DVD Start angeboten werden. Die Preise der Filmdownloads werden bei denen der entsprechenden DVDs liegen. Zur Qualit&#228;t und zum Digital Rights Management (DRM) wurden noch keine Angaben gemacht. Der Kauf eines Filmdownload berechtigt vorerst zum unbefristeten Abspiel auf dem PC. In einer sp&#228;teren Phase des Angebots soll es m&#246;glich werden auch DVDs zu brennen. Sollte das Prinzip Erfolg haben ist eine Ausweitung auf weitere L&#228;nder geplant. Momentan ist unter In2Movies.de (wieder ein toller Name f&#252;r ein deutsches Angebot: One hopes the German-speaking community will pardon the joint venture&#8217;s backers for having chosen a clearly English-derived name for the service.) noch zu lesen: Hier entsteht in K&#252;rze ein neuer Downloadservice f&#252;r Filme und TV-Serien. Die Filme und Serien werden dabei jedoch nicht direkt vom Server geladen sondern &#252;ber das Peer-to-Peer System GNAB von anderen Kunden der Plattform heruntergeladen. Jeder Kunde willigt seinerseits ein andere Kunden auch von sich herunterladen zu lassen. Damit das ganze sicher ist beinhaltet GNAB einen zentralen Server, der die Lizenzen und das Digital Rights Management verwaltet. Durch die Tauschb&#246;rsenstruktur will In2Movies von der sogenannten Superdistribution (Weiterverbreitung von Dateien durch die Kunden) profitieren, denn Filme k&#246;nnen beliebig getauscht werden, m&#252;ssen jedoch vor dem Abspiel jeweils bezahlt werden. Das ganze erinnert mich sehr an bestimmte M&#246;glichkeiten des Microsoft Windows Media DRM. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warner Bros. gab bekannt, dass sie Filme, wie Batman Begins und Harry Potter, &#252;ber die Plattform In2Movies in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz zum Download anieten werden. Der Service wird von der Bertelsmann Tochter Arvato betrieben und soll im M&#228;rz dieses Jahres starten. Damit will Warner ein Zeichen in Hinblick auf die Piraterie- und P2P-Debatte setzen. One of the most effective weapons for defeating online piracy is providing legal, easy to use alternatives. Neben Filmen sollen auch Serien (O.C.) sowie deutsche Produktionen zeitgleich zum DVD Start angeboten werden. Die Preise der Filmdownloads werden bei denen der entsprechenden DVDs liegen. Zur Qualit&#228;t und zum Digital Rights Management (DRM) wurden noch keine Angaben gemacht. Der Kauf eines Filmdownload berechtigt vorerst zum unbefristeten Abspiel auf dem PC. In einer sp&#228;teren Phase des Angebots soll es m&#246;glich werden auch DVDs zu brennen. Sollte das Prinzip Erfolg haben ist eine Ausweitung auf weitere L&#228;nder geplant. Momentan ist unter In2Movies.de (wieder ein toller Name f&#252;r ein deutsches Angebot: One hopes the German-speaking community will pardon the joint venture&#8217;s backers for having chosen a clearly English-derived name for the service.) noch zu lesen: Hier entsteht in K&#252;rze ein neuer Downloadservice f&#252;r Filme und TV-Serien. Die Filme und Serien werden dabei jedoch nicht direkt vom Server geladen sondern &#252;ber das Peer-to-Peer System GNAB von anderen Kunden der Plattform heruntergeladen. Jeder Kunde willigt seinerseits ein andere Kunden auch von sich herunterladen zu lassen. Damit das ganze sicher ist beinhaltet GNAB einen zentralen Server, der die Lizenzen und das Digital Rights Management verwaltet. Durch die Tauschb&#246;rsenstruktur will In2Movies von der sogenannten Superdistribution (Weiterverbreitung von Dateien durch die Kunden) profitieren, denn Filme k&#246;nnen beliebig getauscht werden, m&#252;ssen jedoch vor dem Abspiel jeweils bezahlt werden. Das ganze erinnert mich sehr an bestimmte M&#246;glichkeiten des Microsoft Windows Media DRM. [...]</p>
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